Vegan & Gesund

Vegane Ernährung – Was darf ich eigentlich noch essen?

Das Klischee hält sich stark. Als Veganer darf man gar nichts mehr essen. Doch stimmt das überhaupt und wie viel Wahrheit steckt tatsächlich hinter dieser Behauptung? Zunächst sollten wir einmal klären, was „vegan“ überhaupt bedeutet und wie sich das tatsächlich auf unser natürliches Essverhalten auswirkt.

Das Lebensmittellexikon definiert vegane Ernährung wie folgt:

„Bei der veganen Ernährung handelt es sich um eine alternative Ernährungsform, die im Wesentlichen aus pflanzlichen Lebensmittel besteht und keine tierischen Produkte zulässt.“

Das klingt erst mal nach sehr strikten Regeln wenn man sich vegan ernähren will. Und wir sind uns auch im Klaren darüber das eine vegane Ernährung mitunter schwierig sein kann. Doch es heißt noch lange nicht, dass man verhungern muss.

Es gibt eine Vielzahl an Lebensmitteln, die man nach wie vor essen kann und darf. Alles voran natürlich Obst und Gemüse (Dinge von denen wir sowieso viel zu wenig essen). Aber auch Pilze bieten eine gelungene und vor allem auch gesunde Alternative. Erwähnenswert sind in diesem Zusammenhang auch einige Ersatzprodukte, die es vereinfachen sollen, sich vegan zu ernähren. Beispiele hierfür sind Tofu als Fleischersatz, Zuckerrübensirup als Ersatz für Honig oder auch milchfreien Scheiblettenkäse auf Tofu Basis.
Und selbst auf einen guten Wein muss man heutzutage als Veganer nicht mehr verzichten, wie sie an den ausgewählten veganen Weinen von Katja’s Weinstube sehen.

Sie sehen, dass man definitiv nicht verhungern muss um sich vegan zu ernähren. Die Alternativen sind vielfältig. Man muss sich nur bewusst dazu entscheiden

Für weitere Informationen zum besseren Einstieg in eine vegane Lebensweise hat die Tierschutzorganisation PETA hilfreiche Informationen zusammengefasst.